Erneuter Sieg für Tina Fischl beim 15. Herzogstadtlauf in Straubing
Beim 15. Herzogsstadtlauf in Straubing entschied sich die Ausnahmeläuferin für die anspruchsvolle 10-Kilometer-Distanz – und bewies erneut ihre derzeit hervorragende Form.
Die äußeren Bedingungen an diesem Rennwochenende in Straubing, wo mehr als 6.000 Läuferinnen und Läufer an der Startlinie standen, hätten kaum besser sein können. Angenehme Temperaturen und lediglich etwas Wind sorgten für nahezu optimale Voraussetzungen auf den Strecken.
Von Anfang an setzte sich die Personaltrainerin aus Fürstenstein an die Spitze des Feldes und hielt das hohe Tempo konsequent aufrecht. Doch ihre Verfolgerinnen ließen nicht locker. Kilometer für Kilometer versuchten sie, den Rückstand zu verkürzen und Druck auf die Führende auszuüben. Der Kampf um den Sieg blieb bis in die Schlussphase spannend.
Am Ende bewies Fischl einmal mehr ihre mentale Stärke und ihr Durchhaltevermögen. Nach einem harten Rennen überquerte sie als Erste die Ziellinie und sicherte sich in einer starken Zeit von 38:32 Minuten den Gesamtsieg. Der Vorsprung auf die Zweitplatzierte betrug lediglich 15 Sekunden, was die Spannung des Rennverlaufs eindrucksvoll unterstreicht.
Im Ziel zeigte sich Tina Fischl überglücklich über ihren erneuten Erfolg. Besonders freute sich Fischl darüber, sich gegen eine starke und deutlich jüngere Konkurrenz behauptet zu haben, was den Erfolg der erfahrenen Athletin zusätzlich aufwertet.
Tina Fischl fliegt erneut zum Sieg beim Airport Nightrun in Linz
Wenn die meisten bereits schlafen, fällt am Linzer Flughafen der Startschuss für ein ganz besonderes Laufevent: Punkt Mitternacht von Freitag auf Samstag war die Start- und Landebahn für den DHL Airport Night Run gesperrt und den Läuferinnen und Läufern überlassen. In diesem Jahr waren hier insgesamt 2648 Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Start bei diesem außergewöhnlichen Fünf-Kilometer-Lauf. Mitten im Feld war auch die Personal Trainerin Tina Fischl, die gemeinsam mit Ihrem Team des Wellnesshotels Reischlhof angereist war, vertreten.
Für Tina Fischl verlief der Abend besonders erfolgreich: Sie gewann die Damenwertung nun bereits zum dritten Mal. Das Besondere an der Veranstaltung ist die einzigartige Atmosphäre. Gelaufen wird nahezu in völliger Dunkelheit auf dem Rollfeld des Flughafens. Viele Teilnehmer tragen Stirnlampen, um die Strecke besser erkennen zu können. Fischl entschied sich bewusst dagegen.
Gerade diese besonderen Bedingungen machten den Wettbewerb zu einer Herausforderung. Abgesehen von den Lichtern der Flughafenfahrzeuge herrschte auf der Strecke nahezu vollständige Finsternis. Dennoch fand die erfahrene Läuferin schnell ihren Rhythmus und setzte sich an die Spitze des Frauenfeldes.
Besonders bemerkenswert: Die Fünf-Kilometer-Distanz zählt eigentlich nicht zu ihren bevorzugten Strecken. Die Personal Trainerin aus Fürstenstein ist normalerweise auf längeren Distanzen unterwegs. Umso größer war die Freude über den Erfolg in Linz. Mit einem Vorsprung von rund 15 Sekunden setzte sie sich mit einer Klasse Zeit von 18:32min. gegen die weibliche Konkurrenz durch.
Für das Team des Wellnesshotels Reischlhof war der Ausflug nach Linz damit ein voller Erfolg. Neben dem dritten Sieg von Tina Fischl überzeugten auch die übrigen Teammitglieder mit starken Leistungen und guten Platzierungen. Entsprechend zufrieden trat die rund 15-köpfige Gruppe nach einer außergewöhnlichen Nachtveranstaltung die Heimreise an. Mit ihrem dritten Erfolg beim Airport Night Run unterstreicht Tina Fischl einmal mehr ihre Vielseitigkeit und ihre starke Form – und das unter Bedingungen, die selbst erfahrenen Läuferinnen und Läufern alles abverlangen.
Tina Fischl glänzt erneut – Platz zwei beim Frauenlauf in Linz
Ausdauerathletin Tina Fischl aus Fürstenstein hat am vergangenen Wochenende in Linz einmal mehr ihre herausragende Form unter Beweis gestellt. Beim traditionsreichen ÖGK-Frauenlauf in Linz, der erstmals im Donaupark entlang der Donau ausgetragen wurde, zeigte die Niederbayerin auf der Zehn-Kilometer-Distanz eine starke Leistung und lief am Ende auf einen hervorragenden zweiten Platz.
Bei hochsommerlichen Temperaturen wurde den mehr als 1.000 Teilnehmerinnen alles abverlangt. Trotz der Hitze entwickelte sich auf der Strecke entlang der Donau ein attraktives Rennen. Zahlreiche Zuschauer säumten die Strecke, sorgten für eine großartige Atmosphäre und feuerten die Läuferinnen lautstark an. Besonders im Zielbereich herrschte Volksfeststimmung, die den Athletinnen zusätzliche Motivation verlieh.
Fischl ging das Rennen aufgrund der Hitze von Beginn an sehr überlegt an und behauptete sich in dem hochklassig besetzten Teilnehmerfeld ganz weit vorne. Die erfahrene Ausnahmeathletin zeigte einmal mehr ihre Vielseitigkeit und Ausdauerstärke. Mit einer Zeit von 40:04 Minuten musste sie sich am Ende lediglich der Siegerin Bernadette Schuster, Österreich, geschlagen geben und sicherte sich souverän Rang zwei. Damit bestätigte Fischl erneut ihre ausgezeichnete Verfassung und unterstrich eindrucksvoll ihre Ambitionen für die weiteren Wettkämpfe der Saison.
Der Frauenlauf verzeichnete bei seiner Premiere im Donaupark einen neuen Teilnehmerrekord mit mehr als 1.000 Starterinnen. Neben den sportlichen Leistungen stand dabei vor allem die Begeisterung für Bewegung und Gemeinschaft im Mittelpunkt. Für Tina Fischl wurde die Veranstaltung jedoch einmal mehr zur Bühne für eine starke Vorstellung, die zeigt, dass die Fürstensteiner Ausnahmesportlerin weiterhin zur Spitze der regionalen und überregionalen Laufszene zählt.
Beim Stadtlauf in Mattighofen zeigte die Personaltrainerin und Ausdauerspezialistin Tina Fischl vom WSV Otterskirchen erneut eine beeindruckende Leistung. Im Hauptlauf über zehn Kilometer waren insgesamt drei Runden zu absolvieren. Besonders anspruchsvoll machten den Kurs pro Runde zwei steile Anstiege, die den Läuferinnen und Läufern alles abverlangten.
Vom Start weg kontrollierte Tina Fischl das gut besetzte Damenfeld. Bereits nach wenigen hundert Metern konnte Fischl sodann die Spitze übernehmen und führte das Frauenfeld souverän an. Schon in der ersten Runde lief Fischl schneller als die spätere Siegerin der kurzen Stadtrunde. Ihr hohes Tempo hielt sie auch in den beiden folgenden Runden konstant durch und gewann den Hauptlauf schließlich mit rund drei Minuten Vorsprung.
Besonders bemerkenswert: Tina Fischl hält auf dieser Strecke bereits seit einigen Jahren den Streckenrekord, der bis heute ungebrochen ist. Entsprechend zufrieden zeigte sie sich nach dem Rennen. Zusätzliche Motivation gibt der erfahrenen Athletin die Tatsache, dass die zweitplatzierte Läuferin deutlich jünger war.
Unser Unternehmen unterstützt den SV Garham, der durch seine sportlichen Leistungen überzeugt. Der Verein hat zahlreiche Erfolge erzielt und hat viele talentierte junge Athletinnen und Athleten aus der Region in seinen Reihen.
Wir sind stolz darauf, mit unserem Banden- und Trikot-Sponsoring der G-Jugend, einen positiven Beitrag leisten zu können.
Starke Leistung trotz Kampf: Tina Fischl stellt neuen Rekord beim Linz-Halbmarathon auf
Beim diesjährigen ORLEN Halbmarathon in Linz am Sonntag, den 12. April, zeigte die Ausnahmeathletin und Personal Trainerin aus Fürstenstein erneut eindrucksvoll ihren Kampfgeist. Für den WSV Otterskirchen ging sie gemeinsam mit über 21.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern an den Start – eine Großveranstaltung, die mit perfektem Laufwetter und beeindruckender Atmosphäre für beste Bedingungen sorgte.
Nach einer starken Halbmarathonzeit vor vier Wochen beim Rennen in Wels war das Ziel klar definiert: an die persönliche Bestleistung anknüpfen. Die Motivation war hoch, die Erwartungen ebenso. Doch bereits früh im Rennen zeichnete sich ab, dass dieser Tag eine besondere Herausforderung für die Athletin bereithalten würde. Die führende Läuferin setzte sich schnell deutlich ab und lief ein herausragendes Rennen. Lange Zeit auf Rang zwei liegend, musste Tina Fischl im Verlauf des Rennens eine Konkurrentin vorbeiziehen lassen. Mit großem Einsatz und Willensstärke gelang es ihr jedoch, den dritten Platz Overall souverän ins Ziel zu bringen. Ein besonderer Erfolg krönte diesen Wettkampf zudem: In der Altersklasse W50 stellte Tina Fischl einen neuen niederbayerischen Rekord im Halbmarathon auf. Ein Ergebnis, das ihre Leistungsfähigkeit und Disziplin eindrucksvoll unterstreicht. Bemerkenswert dabei: Die beiden vor ihr platzierten Läuferinnen starteten in der Altersklasse W30, während Fischl ihre eigene Altersklasse mit einem Vorsprung von über 13 Minuten dominierte.
Als erfahrene Athletin und Personal Trainerin ist Tina Fischl bewusst, dass nicht jeder Wettkampf perfekt verläuft – doch gerade solche Rennen zeigen wahre Stärke. Der Blick richtet sich bereits nach vorne: „Jetzt heißt es weiter trainieren – die nächsten Rennen kommen bestimmt.“ Mit dieser Leistung setzt sie ein starkes Zeichen und beweist einmal mehr, dass Durchhaltevermögen, Erfahrung und mentale Stärke im Sport entscheidend sind.
Souveräner Sieg für Tina beim Frühjahrs-Klassiker in Ruhstorf
Souveräner Sieg für Tina beim Frühjahrs-Klassiker in Ruhstorf
Deine Ziele warten nicht, also lauf ihnen entgegen
Beim Frühjahrsklassiker in Ruhstorf gewann Tina als schnellste Frau souverän, indem sie das Rennen vom Start bis ins Ziel dominierte und einen deutlichen Vorsprung vor jüngerer Konkurrenz hatte.
Tina Fischls Gedanken dazu:
„Es geht darum zu zeigen, dass Alter niemals die Grenze deiner Möglichkeiten ist!
Und dieses Gefühl, wenn der Körper einfach arbeitet, wenn jeder Schritt zeigt:
Du bist lebendig. Ein Ziel zu haben hält dich jung. Ein Hobby zu haben hält dich in Bewegung. Sport gibt dir Energie fürs Leben.
Egal ob du 20, 40, 50 oder 70 bist, dein Körper ist stärker, als du denkst
Ich sehe das jeden Tag auch in meiner Arbeit als Laufcoach:
Menschen wachsen über sich hinaus, wenn sie anfangen, an sich zu glauben !!! Du musst nicht perfekt sein. Du musst nur anfangen.
Vielleicht ist genau heute dein Moment, die Laufschuhe zu schnüren. Denn am Ende zählt nicht das Alter. Es zählt, dass du losläufst“
Sensationeller Saisonauftakt: Tina Fischl wird Zweite beim Halbmarathon in Wels
Einen hervorragenden Start in die neue Laufsaison hat Tina Fischl / WSV Otterskirchen hingelegt. Die 49-jährige Läuferin aus Fürstenstein belegte beim Halbmarathon im österreichischen Wels den zweiten Platz in eine sehr stark besetzten Damenfeld.
Mit einer absoluten Top-Zeit von 1:18:40 Stunden zeigte sich die Personal Trainerin äußerst zufrieden – auch wenn die Strecke aufgrund einer Baustelle am Ende um etwa 200 Meter verkürzt war.
Der Kurs führte über drei Runden à sieben Kilometer, wobei in jeder Runde ein kleiner Anstieg zu bewältigen war. Für Fischl war es der erste Start auf dieser Strecke, entsprechend vorsichtig ging sie zunächst ins Rennen.
Doch bereits in der ersten Runde überraschte Fischl sich selbst: Mit rund 50 Metern Vorsprung führte sie das sehr schnelle Frauenfeld an. Direkt hinter ihr lief Theresa Birglechner aus Österreich, an dritter Stelle folgte Amelie Hofbauer vom PTSV Rosenheim.
In der zweiten Runde schloss Birglechner schließlich auf und setzte sich wenig später an die Spitze. Zwar versuchte Fischl, den Kontakt zu halten, doch die Österreicherin – fast 30 Jahre jünger – konnte sich mit ihrem Tempomacher leicht absetzen. Der Abstand pendelte sich bei 50 bis 100 Metern ein.
Daraufhin konzentrierte sie sich darauf, Platz zwei sicher ins Ziel zu bringen und das mit Erfolg. Am Ende fehlten ihr lediglich 40 Sekunden auf den Sieg, während sie gleichzeitig rund eine Minute Vorsprung auf die Drittplatzierte Hofbauer hatte.
Auch die Atmosphäre entlang der Strecke trug ihren Teil zum gelungenen Wettkampf bei. Mit ihrer Zeit von 1:18:40 Stunden zeigte sich die Läuferin hochzufrieden. Dass sich ihr konsequentes Wintertraining ausgezahlt hat, bestätigt für sie dieses Ergebnis eindrucksvoll.
Für Tina Fischl, die für den WSV Otterskirchen startet und beruflich als Personal Trainerin arbeitet, ist der zweite Platz in Wels ein vielversprechendes Signal für die kommenden Monate: „Die Saison kann jetzt starten, ich bin hochmotiviert und möchte zeigen, dass man auch mit fast 50 Jahren noch sehr gute Leistungen erzielen kann.“
Die Mountain Attack 2026 in Saalbach-Hinterglemm ging als eine der härtesten Ausgaben in die Geschichte des Rennens ein. Eisig, steil, gnadenlos – die Bedingungen auf der Strecke kannten keine Kompromisse. Was sich den mehr als 700 Athletinnen und Athleten aus über 20 Nationen präsentierte, war eine wahre Material-, Kraft- und Willensprobe. Genau unter diesen Umständen zeigte sich, wer für Extreme gemacht ist.
Pünktlich um 16:00 Uhr fiel am Dorfplatz von Saalbach der Startschuss zum legendären Schattberg Race (4 km / 1.000 hm). Unter lautem Jubel der Zuschauer stürmten die Sportlerinnen und Sportler im Laufschritt durch den Ort, bevor es direkt hinein in den ersten Steilhang ging. Die Skipiste glich einer eisigen Wand – spiegelglatt und mit Steigungen von teilweise über 70 %. Jeder Fehltritt wurde sofort bestraft.
Mitten in diesem Kampf gegen den Berg übernahm Tina Fischl (WSV Otterskirchen / Mountain-Attaq-Team Sport Zöls) von Beginn an das Kommando. Hochkonzentriert, technisch makellos und mit beeindruckender Entschlossenheit setzte sie sich früh von der Konkurrenz ab. Während zahlreiche Athletinnen auf dem blanken Eis ins Rutschen gerieten und wertvolle Sekunden verloren, blieb Fischl stabil, ruhig und kompromisslos auf ihrer Linie.
Nach dem ersten langen Steilhang konnten die Skimo-Athleten im Bereich der Mittelstation, hier wo der Anstieg etwas flacher war, kurz durchatmen, bevor es sodann langsam wieder immer steiler in den Berg hinein ging.
Der zweite Streckenabschnitt verlangte den Teilnehmerinnen noch einmal alles ab. Die Spur war zerfahren, der Untergrund nicht griffig, die Steilheit teilweise wieder gnadenlos. Jeder Schritt brannte in den Beinen, jeder Atemzug wurde aufgrund der kalten Temperaturen zum Kampf. Doch Tina Fischl schien an diesem Tag unaufhaltsam. Mit perfekt abgestimmter Steighilfe, enormer Kraft und mentaler Stärke baute sie ihren Vorsprung kontinuierlich aus – Meter für Meter, Schritt für Schritt.
Auf den letzten Höhenmetern unterhalb der Bergstation war endgültig klar: Dieser Sieg war Ihr nicht mehr zu nehmen. Tina Fischl kämpfte sich mit eisernem Willen dem Gipfel entgegen und krönte ihre herausragende Leistung mit einem weiteren, souveränen Erfolg. Bereits zum dritten Mal entschied sie das Schattberg-Race der Mountain Attack für sich – und das in beeindruckender Dominanz.
In einer hervorragenden Zeit von 54:58 min. und mit einem Vorsprung von drei Minuten auf die Zweitplatzierte Theresa Kober (Österreich) erreichte Fischl als klare Siegerin den Gipfel des Schattbergs auf 2.097 m ü. A. Ein Abstand, der unter diesen extremen Bedingungen eine kleine Ewigkeit bedeutet und ihre Überlegenheit eindrucksvoll unterstreicht. Auf Platz 3 lief Katharina Fischer (Österreich).
Die Personaltrainerin aus Fürstenstein unterstrich im Interview nach dem Rennen die Bedeutung dieses Erfolgs: „Die Mountain Attack gehört zu den größten und härtesten Rennen im Skibergsteigen. Dass mein Körper solch extreme Belastungen zulässt, ich gesund bin und hier heute am Schattberg meinen dritten Sieg feiern darf, obwohl ich solche Anstiege bei mir zuhause nicht trainieren kann, ist für mich etwas ganz Besonderes.“
Für die Tour- und Marathon-Leute des Zöls-Team ging oben am Schattberg erst richtig los. Nicht im Sprint-Tempo wie Fischl, sondern etwas kräftesparender kamen Hans Jörg Wagmann, Matthias Burgstaller, Daniel Schmidbauer, Michael Wagmann und Georg Kusser, Andreas Gastinger und Rubert Koch in einem Zeitfenster von 1:07 h bis 1:20 h eng beieinander liegend am Schattberg-Ostgipfel an.
Hans Jörg Wagmann, Daniel Schmidbauer und Matthias Burgstaller zogen die Marathonstrecke mit 6 Gipfeln und 3.000 hm gut durch. Das gesamt Team kann mit den erbrachten Leistungen sehr zufrieden sein.
Am Ende konnten die erfolgreichen Finisher zufrieden auf das Erreichte anstoßen und alle gemeinsam ein sonniges Alpin- und Skitouren-Wochenende im Ski-WM-Ort Hinterglemm anhängen.
Unser Unternehmen freut sich, die Pfarrei Steinach und ihre Kommunionkinder mit den Frästeilen für das Projektboot unterstützt zu haben. Unter dem Motto „Gemeinsam in einem Boot“ ist ein beeindruckendes Gemeinschaftswerk entstanden, das Zusammenhalt und Engagement widerspiegelt.
Wir bedanken uns herzlich für die freundlichen Worte und sind stolz darauf, einen kleinen Beitrag zu diesem gelungenen Projekt geleistet zu haben.
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