Souveräner Sieg für Tina beim Frühjahrs-Klassiker in Ruhstorf
Souveräner Sieg für Tina beim Frühjahrs-Klassiker in Ruhstorf
Deine Ziele warten nicht, also lauf ihnen entgegen
Beim Frühjahrsklassiker in Ruhstorf gewann Tina als schnellste Frau souverän, indem sie das Rennen vom Start bis ins Ziel dominierte und einen deutlichen Vorsprung vor jüngerer Konkurrenz hatte.
Tina Fischls Gedanken dazu:
„Es geht darum zu zeigen, dass Alter niemals die Grenze deiner Möglichkeiten ist!
Und dieses Gefühl, wenn der Körper einfach arbeitet, wenn jeder Schritt zeigt:
Du bist lebendig.
Ein Ziel zu haben hält dich jung.
Ein Hobby zu haben hält dich in Bewegung.
Sport gibt dir Energie fürs Leben.
Egal ob du 20, 40, 50 oder 70 bist,
dein Körper ist stärker, als du denkst
Ich sehe das jeden Tag auch in meiner Arbeit als Laufcoach:
Menschen wachsen über sich hinaus, wenn sie anfangen, an sich zu glauben !!!
Du musst nicht perfekt sein.
Du musst nur anfangen.
Vielleicht ist genau heute dein Moment, die Laufschuhe zu schnüren.
Denn am Ende zählt nicht das Alter.
Es zählt, dass du losläufst“
Lesen Sie hier die Berichterstattung der PNP:
Fotodokumentation: © Alex Fischl
Sensationeller Saisonauftakt in Wels
Sensationeller Saisonauftakt: Tina Fischl wird Zweite beim Halbmarathon in Wels
Einen hervorragenden Start in die neue Laufsaison hat Tina Fischl / WSV Otterskirchen hingelegt. Die 49-jährige Läuferin aus Fürstenstein belegte beim Halbmarathon im österreichischen Wels den zweiten Platz in eine sehr stark besetzten Damenfeld.
Mit einer absoluten Top-Zeit von 1:18:40 Stunden zeigte sich die Personal Trainerin äußerst zufrieden – auch wenn die Strecke aufgrund einer Baustelle am Ende um etwa 200 Meter verkürzt war.
Der Kurs führte über drei Runden à sieben Kilometer, wobei in jeder Runde ein kleiner Anstieg zu bewältigen war. Für Fischl war es der erste Start auf dieser Strecke, entsprechend vorsichtig ging sie zunächst ins Rennen.
Doch bereits in der ersten Runde überraschte Fischl sich selbst: Mit rund 50 Metern Vorsprung führte sie das sehr schnelle Frauenfeld an. Direkt hinter ihr lief Theresa Birglechner aus Österreich, an dritter Stelle folgte Amelie Hofbauer vom PTSV Rosenheim.
In der zweiten Runde schloss Birglechner schließlich auf und setzte sich wenig später an die Spitze. Zwar versuchte Fischl, den Kontakt zu halten, doch die Österreicherin – fast 30 Jahre jünger – konnte sich mit ihrem Tempomacher leicht absetzen. Der Abstand pendelte sich bei 50 bis 100 Metern ein.
Daraufhin konzentrierte sie sich darauf, Platz zwei sicher ins Ziel zu bringen und das mit Erfolg. Am Ende fehlten ihr lediglich 40 Sekunden auf den Sieg, während sie gleichzeitig rund eine Minute Vorsprung auf die Drittplatzierte Hofbauer hatte.
Auch die Atmosphäre entlang der Strecke trug ihren Teil zum gelungenen Wettkampf bei. Mit ihrer Zeit von 1:18:40 Stunden zeigte sich die Läuferin hochzufrieden. Dass sich ihr konsequentes Wintertraining ausgezahlt hat, bestätigt für sie dieses Ergebnis eindrucksvoll.
Für Tina Fischl, die für den WSV Otterskirchen startet und beruflich als Personal Trainerin arbeitet, ist der zweite Platz in Wels ein vielversprechendes Signal für die kommenden Monate: „Die Saison kann jetzt starten, ich bin hochmotiviert und möchte zeigen, dass man auch mit fast 50 Jahren noch sehr gute Leistungen erzielen kann.“
Lesen Sie hier die Berichterstattung der PNP:
Fotodokumentation: © (wapics/Willdoner Andreas) & Alex Fischl
Mountain Attack 2026 Saalbach-Hinterglemm
Mountain Attack 2026 in Saalbach-Hinterglemm
Österreichs größtes und härtestes Tourenskirennen
Die Mountain Attack 2026 in Saalbach-Hinterglemm ging als eine der härtesten Ausgaben in die Geschichte des Rennens ein. Eisig, steil, gnadenlos – die Bedingungen auf der Strecke kannten keine Kompromisse. Was sich den mehr als 700 Athletinnen und Athleten aus über 20 Nationen präsentierte, war eine wahre Material-, Kraft- und Willensprobe. Genau unter diesen Umständen zeigte sich, wer für Extreme gemacht ist.
Pünktlich um 16:00 Uhr fiel am Dorfplatz von Saalbach der Startschuss zum legendären Schattberg Race (4 km / 1.000 hm). Unter lautem Jubel der Zuschauer stürmten die Sportlerinnen und Sportler im Laufschritt durch den Ort, bevor es direkt hinein in den ersten Steilhang ging. Die Skipiste glich einer eisigen Wand – spiegelglatt und mit Steigungen von teilweise über 70 %. Jeder Fehltritt wurde sofort bestraft.
Mitten in diesem Kampf gegen den Berg übernahm Tina Fischl (WSV Otterskirchen / Mountain-Attaq-Team Sport Zöls) von Beginn an das Kommando. Hochkonzentriert, technisch makellos und mit beeindruckender Entschlossenheit setzte sie sich früh von der Konkurrenz ab. Während zahlreiche Athletinnen auf dem blanken Eis ins Rutschen gerieten und wertvolle Sekunden verloren, blieb Fischl stabil, ruhig und kompromisslos auf ihrer Linie.
Nach dem ersten langen Steilhang konnten die Skimo-Athleten im Bereich der Mittelstation, hier wo der Anstieg etwas flacher war, kurz durchatmen, bevor es sodann langsam wieder immer steiler in den Berg hinein ging.
Der zweite Streckenabschnitt verlangte den Teilnehmerinnen noch einmal alles ab. Die Spur war zerfahren, der Untergrund nicht griffig, die Steilheit teilweise wieder gnadenlos. Jeder Schritt brannte in den Beinen, jeder Atemzug wurde aufgrund der kalten Temperaturen zum Kampf. Doch Tina Fischl schien an diesem Tag unaufhaltsam. Mit perfekt abgestimmter Steighilfe, enormer Kraft und mentaler Stärke baute sie ihren Vorsprung kontinuierlich aus – Meter für Meter, Schritt für Schritt.
Auf den letzten Höhenmetern unterhalb der Bergstation war endgültig klar: Dieser Sieg war Ihr nicht mehr zu nehmen. Tina Fischl kämpfte sich mit eisernem Willen dem Gipfel entgegen und krönte ihre herausragende Leistung mit einem weiteren, souveränen Erfolg. Bereits zum dritten Mal entschied sie das Schattberg-Race der Mountain Attack für sich – und das in beeindruckender Dominanz.
In einer hervorragenden Zeit von 54:58 min. und mit einem Vorsprung von drei Minuten auf die Zweitplatzierte Theresa Kober (Österreich) erreichte Fischl als klare Siegerin den Gipfel des Schattbergs auf 2.097 m ü. A. Ein Abstand, der unter diesen extremen Bedingungen eine kleine Ewigkeit bedeutet und ihre Überlegenheit eindrucksvoll unterstreicht. Auf Platz 3 lief Katharina Fischer (Österreich).
Die Personaltrainerin aus Fürstenstein unterstrich im Interview nach dem Rennen die Bedeutung dieses Erfolgs: „Die Mountain Attack gehört zu den größten und härtesten Rennen im Skibergsteigen. Dass mein Körper solch extreme Belastungen zulässt, ich gesund bin und hier heute am Schattberg meinen dritten Sieg feiern darf, obwohl ich solche Anstiege bei mir zuhause nicht trainieren kann, ist für mich etwas ganz Besonderes.“
Für die Tour- und Marathon-Leute des Zöls-Team ging oben am Schattberg erst richtig los. Nicht im Sprint-Tempo wie Fischl, sondern etwas kräftesparender kamen Hans Jörg Wagmann, Matthias Burgstaller, Daniel Schmidbauer, Michael Wagmann und Georg Kusser, Andreas Gastinger und Rubert Koch in einem Zeitfenster von 1:07 h bis 1:20 h eng beieinander liegend am Schattberg-Ostgipfel an.
Hans Jörg Wagmann, Daniel Schmidbauer und Matthias Burgstaller zogen die Marathonstrecke mit 6 Gipfeln und 3.000 hm gut durch. Das gesamt Team kann mit den erbrachten Leistungen sehr zufrieden sein.
Am Ende konnten die erfolgreichen Finisher zufrieden auf das Erreichte anstoßen und alle gemeinsam ein sonniges Alpin- und Skitouren-Wochenende im Ski-WM-Ort Hinterglemm anhängen.
Ergebnisse Mountain-Attaq-Team
Marathon – Matthias Burgstaller 4:15 Std.
Marathon – Hans Jörg Wagmann 4:57 Std.
Marathon – Daniel Schmidbauer 4:35 Std.
Tour – Georg Kusser 2:56 Std.
Tour – Michael Wagmann 3:42 Std.
Tour – Rupert Koch 3:09 Std.
Andreas Gastinger – DNF
Lesen Sie hier die Berichterstattung von Sp4ort:
Weitere Infos und Fotos zum Event unter: https://www.mountain-attack.at/de/
Fotodokumentation: © Alex Fischl, © Wild + Team Fotoagentur GmbH
TRUMPF Laser 2025
TRUMPF Blechexpo 2025
24h Indoor Cycling Marathon – Gemeinsam für den guten Zweck!
metron eging GmbH beim 24h Indoor Cycling Marathon – Gemeinsam für den guten Zweck!
Am Wochenende vom 07. bis 08. Februar 2026 war es soweit: Der 24-Stunden Indoor Cycling Marathon in der Dreiburgenhalle Tittling brachte Sportbegeisterte zusammen, um unter dem Motto „for more hope in life“ Spenden für wohltätige Projekte zu erradeln.
Unser Radler-Team war stolz darauf, Teil dieses großartigen Charity-Events zu sein. Als Sponsor eines Fahrrads haben wir rund um die Uhr dafür gesorgt, dass jede Stunde ein Radfahrer für den guten Zweck in die Pedale trat. Unser Team zeigte dabei vollen Einsatz – und das mit beeindruckender Ausdauer und großem Teamgeist!
Ein herzliches Dankeschön an alle Teilnehmer, Unterstützer und den RSC Tittling e. V. für die hervorragende Organisation dieses besonderen Events.
Wir freuen uns, dass wir gemeinsam einen Beitrag leisten konnten und freuen uns schon auf das nächste Mal!
Programm- und weitere Infos unter https://rsc-tittling.de/24hspendenmarathon/
Sehen Sie auch den Bericht im NIEDERBAYERN TV Journal Passau vom 10.02.2026 unter https://passau.niederbayerntv.de/mediathek/video/niederbayern-tv-journal-passau-vom-10-02-2026/
„Gemeinsam in einem Boot“ – Pfarrei Steinach
„Gemeinsam in einem Boot“ – Pfarrei Steinach
Unser Unternehmen freut sich, die Pfarrei Steinach und ihre Kommunionkinder mit den Frästeilen für das Projektboot unterstützt zu haben. Unter dem Motto „Gemeinsam in einem Boot“ ist ein beeindruckendes Gemeinschaftswerk entstanden, das Zusammenhalt und Engagement widerspiegelt.
Wir bedanken uns herzlich für die freundlichen Worte und sind stolz darauf, einen kleinen Beitrag zu diesem gelungenen Projekt geleistet zu haben.
Tina Fischl gewinnt Skitouren-Event „Arbermandl“
Tina Fischl gewinnt Skitouren-Event „Arbermandl“ am Großen Arber im Bayerischen Wald
Erfolgreicher Auftakt bei der Premiere des „Arbermandl“ für die Persoanltrainerin Tina Fischl aus Fürstenstein. Nach Ihrem Sieg bei der Mountain Attack in Saalbach-Hinterglemm vor einer Woche gewann die Bergspezialistin am vergangenen Freitag souverän die erste Auflage des Vertikal-Up-Rennens am Großen Arber, dem höchsten Berg im Bayerischen Wald. Bei dem Skitouren-Event standen zwei Bewerbe zur Auswahl, Fischl entschied sich bewusst für das Vertikal-Up – einen reinen Bergauflauf mit Tourenskiern.
Der Start erfolgte direkt im Bereich der Talstation, das Ziel war oben am Berg auf der Eisensteiner Skihütte. Nach einem etwas verhaltenen Start fand Fischl rasch ihren Rhythmus. „Nach zwei, drei Minuten lief es dann richtig rund. „Für mich war das Rennen fast schon ein Sprint, denn die Streckenlänge betrug nur einen Kilometer und ca. 320 Höhenmeter. Das heißt eigentlich von Anfang an alles geben“, schilderte sie im Anschluss. In der Folge konnte sich Fischl kontinuierlich nach vorne arbeiten, Konkurrentinnen überholen und ihren Vorsprung im Damenfeld stetig ausbauen. Gerade im Steilhang bewies die Athletin des WSV Otterskirchen eine hervorragende Technik und Trittsicherheit.
Mit einer starken Zeit von 16 Minuten erreichte Tina Fischl als erste Dame das Ziel. Insgesamt waren am Ende nur 4 Männer schneller ganz oben am Berg. Zwar sei die Strecke für ihren Geschmack etwas zu kurz gewesen – bevorzugt startet die Extremsportlerin bei längeren Rennen –, dennoch zeigte sie sich mit dem Ergebnis äußerst zufrieden. Besonders beeindruckend: Der Vorsprung auf die Zweitplatzierte betrug beinahe vier Minuten.
Der Sieg am Arber war bereits der zweite Erfolg für die Sportlerin in dieser Skitouren-Saison. „Ich bin super happy, denn meine Hauptsportart ist der Laufsport.“ resümierte Fischl nach dem Rennen. Mit diesem gelungenen Auftritt unterstrich sie einmal mehr ihre starke Frühform und setzte ein klares Ausrufezeichen zum Saisonbeginn.
Fotodokumentation: © Alex Fischl
Ski Club Schöllnach
Ski Club Schöllnach
Unser Unternehmen unterstützt den Ski Club Schöllnach, der durch seine sportlichen Leistungen überzeugt. Der Verein hat zahlreiche Erfolge erzielt und hat viele talentierte junge Athletinnen und Athleten aus der Region in seinen Reihen.
Wir sind stolz darauf, mit unserem Helm-Sponsoring der einen positiven Beitrag leisten zu können.
https://www.skiclub-schoellnach.de
Lesen Sie hierzu auch gerne den Artikel auf Seite 22 in der DIB:


